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Wann man merkt, dass man Schluss machen sollte

Im heutigen Beitrag packe ich etwas an, das mich selbst monatelang – vielleicht sogar ein ganzes Jahr begleitet hat. Meine damalige Beziehung hielt fast 3 Jahre. Länger als erwartet, sowohl für mich, als auch für meine Freunde, die ich teilweise sehr Doll mit meinen Beziehungsproblemen belästigt habe. Oder was heißt belästigt, eher genervt.

Ich war am Samstag mit einem Freund unterwegs und wir haben darüber gesprochen, wie unglücklich viele in deren Beziehungen sind und wie viele Menschen einstecken, damit der andere glücklich ist oder die Beziehung noch halbwegs am Laufen ist, aber man selbst nicht zufrieden ist. Das kommt gar nicht mal so selten vor, wie man es sich wünschen würde.

Wo fange ich da an?

Wann habe ich gemerkt, dass ich die Beziehung nicht mehr will? Relativ spät, das sei gesagt. Ich habe mich viel zu spät dazu entschlossen den Schritt zu wagen. Ich habe mich monatelang nicht dazu aufraffen können.

Erstens hat man ja diese Gedanken, das alles wieder gut wird – wie naiv. Man spricht mit dem Partner oder der Partnerin und beide machen Versprechen, inwiefern man sich ändert. So schön so gut. Das kann man 1-2 mal machen, aber danach sollte man bereits Bauchschmerzen bekommen. Ich hatte diese Gespräche bestimmt ein Dutzend mal, wenn nicht sogar häufiger und habe es nicht begriffen. Dutzende Gespräche sind schon mal ein schlechtes Anzeichen, merkt euch das.
Generell sollte es in einer Beziehung laufen, weil man sich gut versteht, miteinander reden kann, es harmoniert und man sich respektiert. Selbstständig auf den anderen eingeht und alles tut, damit es auch weiterhin funktioniert.
Sich jedes Mal etwas zu versprechen, was dann doch wieder nicht funktioniert, zerrt an den Nerven, Kräften und am Vertrauen.

Da kommen wir schon zu zweitens. Beginnt man schlecht über den Partner oder die Partnerin zu sprechen, zu denken oder hat man weniger Lust diesen Menschen zu sehen, ist es ein weiteres Anzeichen, dass da etwas nicht so ganz funktioniert. Man sollte vor Glück sprühen mit dem Menschen eine Beziehung zu führen! Man sollte nur gut über ihn reden, froh sein ihn zu haben, lächelnd über ihn sprechen, andere quasi schon damit nerven und stolz sein, mit ihm eine Beziehung zu führen. So nämlich! Ganz einfach.
Und tun das die meisten? Nein. Tun das die meisten Verheirateten? Ebenfalls nein. Da läuft doch was gewaltig schief! Gegenseitiger Respekt ist so wichtig – wird man beleidigend oder ausfallend kann die Beziehung nur schlecht laufen. Ein weiteres Anzeichen, dass du diese Person nicht mehr so schätzt wie es einmal war. Dann sollte man ernsthaft darüber nachdenken, ob das ganze überhaupt noch Sinn macht.

Das ist genauso, wie an Vergangenes festzuhalten. Es wird nicht mehr so, wie es mal war, nur weil du es dir herzlichst wünschst. Manchmal verändern sich Menschen – und das passiert – und dann passt es nicht mehr. Oder der eine möchte sich nicht verstellen oder verändern, nur weil es dir dann besser in den Kram passt.
Man muss einen Menschen so nehmen wie er ist. Basta.

Wohnt ihr bereits zusammen, habt Kinder oder gemeinsame Haustiere? Da kommen wir zu drittens. Man bleibt in der Beziehung hängen, weil es schwieriger ist dort wieder rauszukommen. Weil man etwas gemeinsames besitzt, etwas gemeinsames teilt, etwas gemeinsames pflegt.
Schön und gut, dass ihr einmal der Meinung wart, dass es eine gute Entscheidung wäre ein Haus oder eine Wohnung zu beziehen oder sogar zu kaufen, ein Kind auf die Welt zu setzen oder ein gemeinsames Haustier zu pflegen. Aber was bringt dir all der Besitz und all das, wenn du ansonsten unglücklich bist? Nichts.
Gerade Kinder bemerken sowas sofort.
Ich kann mir nur vorstellen, wie schwierig es ist, in einer solchen Situation den Mut zu haben und es zu beenden, aber ich weiß wie wichtig es ist, an sich zu denken. Wenn dich ein Mensch und eine Partnerschaft nicht mehr glücklich macht, nützt es nichts, alles aufs Kind oder das Haus zu setzen. Zu prahlen, was man nicht zusammen alles besitzt, zu prahlen, dass man ein Kind hat und eine ach so tolle Bilderbuchfamilie, was überhaupt nicht stimmt. Man macht sich doch nur was vor, man verstellt sich, man redet sich was ein. Und letztlich schläft man wieder mit Bauchschmerzen ein oder weint still und heimlich im Bett, weil man das eigentlich nicht mehr will.

Beginnt man sich selbst nach hinten zu stellen, um die Beziehung zu retten, hat diese Beziehung schon verloren. Beginnt man sich etwas einzureden, oder sogar schön zu reden, hat man ebenfalls verloren.
Ich habe mittlerweile gelernt wie wichtig es ist, auf sein Herz zu hören. Auf seine innere Stimme.
Dein Glück ist in deinem Leben das wichtigste. Und wenn du dann jemanden an deiner Seite hast, der dich nicht zu schätzen weiß, dich nicht gut behandelt, dir nicht alles gibt, was du verdienst, dich belügt, betrügt oder unglücklich macht, sollte dieser Mensch schnellstens aus deinem Leben verschwinden. Auch wenn er dich liebt. Auch wenn du ihn noch irgendwie liebst. Aber Liebe ist manchmal nicht alles. Traurig, aber wahr. Ich weiß wovon ich spreche.

Und da kommen wir zu viertens. Das einzige, was dich in der Beziehung noch festhält sind deine Gefühle. Deine Liebe der Person gegenüber. Und da kommen wir zu einem Punkt, wo viele Meinungen auseinandergehen. Ich bin der Meinung, dass Liebe definitiv nicht ausreichen kann. Und natürlich gibt es die, die sagen „Wenn man sich liebt, kann man alles durchstehen“ – klar kann man das, aber zu welchem Preis? Deine Ideale, Vorstellungen und Wünsche aufzugeben? Deine Träume, Bedürfnisse und dein Wohlbefinden zu ignorieren? Ist es das wert?
Wird man verlassen, obwohl man von der Person geliebt wird, kann man es erst gar nicht verstehen. Es ist doch alles gut, denkt man sich. Du liebst mich doch, wieso verlässt du mich dann? Fragen über Fragen schwirren im Kopf herum. Man sucht nach Antworten. Dabei kann man einfach nur akzeptieren, dass die Liebe nicht ausreicht.
Ich weiß, dass es ein heikles Thema ist. Ich wurde bereits zweimal verlassen, obwohl man mich noch geliebt hat – zumindest war es das, was man mir mitteilte. Andererseits stand ich auch schon auf der anderen Seite. Ich habe eine Person noch geliebt, aber es hat halt nicht gereicht. Mir wurden ständig Dinge versprochen, an die sich nicht gehalten wurde. Ich war unzufrieden mit allem. Je öfter man dir etwas verspricht, desto schneller stellst du dich doch wieder auf die Enttäuschung ein. Weil es eben wieder nicht gehalten wird. Und das ist ein Muster, das sich dann in deinem Gehirn abspeichert. Du kannst schon gar nicht mehr daran glauben, dass es anders wird und das weißt du auch. Das einzige was dich treibt, ist die Hoffnung. Aber die Hoffnung ist nicht die Realität. Hoffnung ist bloß dein innigster Wunsch.
Wenn du nur noch jemanden liebst, nur noch Gefühle besitzt, aber keinen Willen, kämpfen in dir dein Herz und dein Kopf gegeneinander. Einer muss gewinnen – und das erfordert eine Entscheidung von dir. Und Entscheidungen sind nicht immer einfach, das weiß ich.

Manchmal lohnt es sich abzuwägen, bevor man sich immer weiter in seinen inneren Konflikten verstrickt.

Ich find es auch ziemlich bekloppt zu behaupten „Wenn du eine Beziehung eingehst, weißt du doch dass du eine Beziehung willst“. Klar weiß man das. Aber weiß man, wie sich die Dinge entwickeln? Weiß man, wie man sich selbst entwickelt? Welche Veränderungen man durchlebt? Welche Umstände eintreffen können? Welche Verhaltensmuster ans Licht kommen? Das kann man gar nicht wissen. Man weiß nie, welche Einflüsse einem zu anderen Handlungen oder Einstellungen treiben. Oder weißt du, was du nächsten Monat willst? Weißt du, was du in 6 Monaten willst? Das kannst du gar nicht wissen. Wir verändern uns permanent. Die Welt verändert sich permanent.

Wenn zwei Menschen in einer Partnerschaft irgendwann nicht mehr harmonieren, wie es mal war, macht es keinen Sinn, diese Beziehung weiterzuführen – gerade dann nicht, wenn die Vorstellungen und Wünsche immer weiter auseinandergehen. Mit der Zeit gehen die Vorstellungen noch weiter auseinander und es wird immer schwerer, sich das dann auch einzugestehen.
Je mehr Unzufriedenheit in der Beziehung herrscht, desto eher neigt man auch dazu sich gewisse Dinge von anderen zu holen. Da, wo man noch wertgeschätzt wird. Da, wo man noch respektiert wird. Da, wo man noch Zärtlichkeiten erwarten kann. Und ich muss es leider zugeben – dann wird auch eher fremdgegangen. Sei es in Form von Flirten, intimen Geschichten oder einfach nur mit anderen zu schreiben.

Fällt mir noch ein fünftens ein? Und wie! Die Angst vor dem Alleinsein.
Wer kennt es nicht? Zugegeben, es war in meiner unglücklichen Beziehung ebenfalls ein großer Punkt. Seit ich im Alter war klar denken und lieben zu können, war ich die meiste Zeit über in Beziehungen. Summiert kommen wir da auf knapp 6,5 Jahre und ich bin 24 Jahre alt!
Ich war also die meiste Zeit in Beziehungen – nie allein.
Ich war auch immer überfordert, als ich alleine war. Wusste nie, wo ich hingehöre. Wusste nie, wie dieses alleine sein funktioniert.
Ich habe mich immer davor gefürchtet, dachte ich fühle mich dann einsam und hätte niemanden. Dabei findet man sich selbst erst so richtig, wenn man alleine ist. Man lernt sich selbst kennen, entdeckt seine Vorlieben und wo man im Leben mal stehen will. Man widmet sich voll und ganz sich selbst, konzentriert sich auf seine Hobbies, auf seinen Werdegang und der Rest ergibt sich eben ganz von allein. Vorausgesetzt man ist offen genug.
Es ist paradox zu denken man käme nicht allein zurecht. Natürlich tun wir das und wir müssen das auch lernen. So gelangen wir zur besseren Selbstfürsorge, Selbstliebe. Wir lernen uns selbst mehr schätzen und wissen wer wir sind. So bauen sich auch entsprechende Ansprüche an zukünftige Partner auf, wir sind dann eher bereit darauf einzugehen und langfristig festzuhalten.
Wenn du nur mit jemandem zusammen bist, weil du nicht alleine sein möchtest, ist es zudem auch widersprüchlich dazu, was du möchtest. Möchtest du einen Partner an deiner Seite haben, der nur bei dir ist, weil er nicht allein sein möchte? Ich denke diese Frage dürftest du direkt mit Nein beantworten.

Je mehr Selbstliebe du empfindest, desto eher kannst du zu Situationen oder Menschen nein oder ja sagen. Ich kann mir vorstellen, dass du dich selbst noch gar nicht so richtig magst und daher mit dir haderst, ob du den Schritt wagen willst. Weil du vielleicht denkst da kommt kein anderer mehr oder da kommt niemand besseres oder dich will doch sowieso keiner. Das sind alles Dinge, die ich dir gerne beibringen möchte, auf den Weg geben möchte. Lies dir meine step by step Anleitung durch, beschäftige dich mit deinem Mindset und deiner Entwicklung. Lerne zu verstehen, weshalb du so empfindest. Du bist ein toller Mensch, du hast nur das Beste verdient. Ich möchte nicht, dass du dir einredest, dass du dann für immer alleine wärst. Das ist totaler Quatsch. You are loved!

Irgendwo dort draußen wartet der eine (die eine) auf dich, der (die) alles verändern wird. Davon bin ich überzeugt!

Jeder Mensch verdient Ehrlichkeit, Respekt und bedingungslose Liebe.
Auch du verdienst das.
Und ich weiß, dass Kopf und Herz da nicht immer Hand in Hand gehen.
Es gibt Anzeichen, die für oder gegen das Schluss machen sprechen. Abwägen musst du es.

Dieser Beitrag war mir wichtig, da ich selbst am Zweifeln war. Viel zu lange. Viel zu viel Zeit ist dabei verloren gegangen. Aber auch dies war nötig um dort zu sein, wo ich heute bin. Sonst wäre all das, was die letzten Monate war, nie passiert. Ich wäre nie so stark geworden. Ich wäre nie meine heutige Version von mir selbst.

Sobald du anfängst zu zweifeln, zu googeln, andere um Rat zu fragen, solltest du vor allem auf deine innere Stimme hören und hinterfragen. Ernsthaft hinterfragen.
Wenn du dabei genauso viel Zeit benötigst, wie ich damals, ist das halt so. Aber eine Entscheidung ist für dich und gerade für deinen Partner enorm wichtig.

Ich weiß, dass es mein Ex ohne mich besser hat, denn er hat mehr verdient als das, was ich ihm gab. Ich habe ihm geschadet, ich habe mir geschadet, ich habe der Beziehung geschadet. Ich habe viele Fehler begangen und ich möchte es einfach besser machen. Ich möchte alles berücksichtigen, was ich bis heute gelernt habe. Die Erkenntnisse, die ich von mir selbst gewonnen habe, Lektionen aus der Vergangenheit und Werte, die ich zukünftig berücksichtigen möchte.
Und ich weiß, dass nicht jeder Mensch diese bedingungslose Liebe und Aufmerksamkeit verdient hat. Zukünftig werde ich besser darauf achten, wem ich was schenke, zu wem ich ja sage. Wann ich mich wieder binden möchte.

Versteht mich bitte nicht falsch. Ihr sollt nicht bei jeder Streiterei darüber nachdenken Schluss zu machen – Beziehungen sind sowas wertvolles. Ich habe bislang jede Beziehung genossen und geliebt, es ist das schönste, was einem passieren kann, wenn man glücklich ist. Mir geht es nur darum an sich selbst zu denken, wenn man unglücklich ist. Und dann darf es einfach nicht so weitergehen.

Ich hätte nie gedacht, dass ich so gut alleine zurechtkomme, aber momentan genieße ich es richtig das tun zu können, worauf ich Lust habe, ohne es mit jemandem absprechen zu müssen. Ohne Stress oder ähnliches erwarten zu müssen.
Natürlich fehlen mir ab und an Zärtlichkeiten, aber das gehört dazu.
Und ich weiß, dass ich irgendwann wieder für eine Beziehung bereit sein werde.

Ich weiß, dass mein Mr. Right noch dort draußen herumläuft und mich bald abholen wird.

4 Kommentare zu „Wann man merkt, dass man Schluss machen sollte

  1. „Bald“ ist natürlich immer relativ.
    Bei mir hat es ca 1,5 Jahre gedauert, Ms. (Mrs. ;-)) Right zu finden.
    Und dann hab ich mich aber sowas von getäuscht und täuschen lassen, dass es schon unglaublich ist.
    Im Nachgang wünschte ich mir, es hätte länger gedauert und dafür hätte ich die (!) echte Ms. Right gefunden. Das ist natürlich Ansichtssache, rückwärts zu blicken. Ich will damit nicht hadern, sondern sagen, dass ich mich genau beschäftigt habe, was schief lief. Unzählige Blogbeiträge halfen mir detailliert zu ergründen was ICH falsch gemacht habe. Passiv, nicht aktiv. Aktiv sehe ich mit umso mehr Abstand, dass ich einfach toll war in der Beziehung. Ich würde nichts ändern und der nächsten Frau gegenüber wieder so sein wie ich war. Aber ICH habe für mich selbst Fehler gemacht und inzwischen entdeckt. Mich aufgegeben. Also Dinge, die Du auch ansprichst.
    Deswegen finde ich es genau den richten Ansatz für sich selbst zu reflektieren, was wir beim nächsten Mal anders machen und anders haben wollen.
    Nimm die Zeit, die es braucht. Und Persönlichkeitsentwicklung ist ein langer Weg. Ich dachte damals ich wäre am Ziel und ein toller Hecht. Heute weiß ich, dass ich toll war. Aber nicht mehr. Und heute weiß ich, dass ich abermals zig Kilometer weiter bin in der Persönlichkeit als damals.
    Das wünsche ich jedem. Sich weiter zu entwickeln und besonders nach Trennungen die Persönlichkeitsentwicklung nicht nur temporär (als Ersatzdroge) zu leben. Denn das habe ich falsch gemacht. Damals kam mir das nicht so vor. Aber ich habe einfach einen Stopp gemacht, als ich in einer Beziehung war. Ich hatte meine vermeintliche Mrs. Right gefunden und übersehen, dass ich auch noch existiere. Somit war alles nur temporär eine Entwicklung. Das geht besser!
    Jetzt habe ich zwar viel über mich gesprochen, aber im Kern geht es mir um Dich. 😉
    Aller Beste Grüße

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    1. Selbstreflexion ist so wichtig bei so Dingen. Ich bin der Meinung, dass die meisten das total vergessen. Die gehen mit Menschen um als wäre nichts und ertränken die Gedanken oder das Gewissen in Alkohol oder was auch immer. Anstatt sich mal damit zu beschäftigen und daraus zu lernen..

      Und du hast auch völlig recht. Persönlichkeitsentwicklung geht im Idealfall bis zum Tod! Ich bin noch gar nicht weit, feier aber jeden Erfolg den ich hab 😊

      Gut dass du nochmal so betonst, wie wichtig es ist die eigene Entwicklung nicht bloß temporär zu betrachten. Ich möchte den Fehler auch nicht machen, damit aufzuhören bloß weil ich dann irgendwann wieder in einer Beziehung bin. Danke für das Teilen deiner Story – aus Fehlern anderer lernt man ja auch.
      Aber wie du sagtest – das geht besser und du wirst es auf jeden Fall besser machen!

      Ich werde mir alle Zeit nehmen, die ich brauche. Ich bin auch gar nicht heiß auf eine Beziehung 😜

      Viele Grüße!

      Gefällt 1 Person

  2. Liebe Annika,
    ich kenne alle Punkte, die du beschrieben hast, nur allzu gut. Und ja, leider reicht Liebe allein oftmals nicht aus. Bei mir war die Beziehung nach 12 Jahren am ungünstigsten Zeitpunkt zu Ende, wir waren gerade dabei, ein Haus zu bauen. Es war extrem schwierig für mich plötzlich ganz allein mit dem Haus dazustehen. Zumal es das erste Mal war, dass ich überhaupt allein war. Vom Elternhaus direkt zum Freund gezogen, daher bis dato sehr unselbständig gewesen, stand ich nun vor einer mega Herausforderung. Aber ich habe wider Erwarten alles gemeistert und endlich zu mir selbst gefunden. Da ich endlich Zeit gefunden und mir auch genommen habe, mich mit mir selbst zu beschäftigen.
    LG Kerstin

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    1. Es tut mir leid, was dir damals passiert ist. Ich bin mir sicher, dass die Umstände sehr schwer zu bewältigen waren! Sowas ist nie leicht- gerade in einer solchen Situation.
      Ich bin stolz dass du die Herausforderung gemeistert hast 💪🏻
      Freut mich, dass du zu dir finden konntest! Das kann durchaus nicht jeder!
      Liebste Grüße!

      Gefällt 1 Person

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